Erfolg für Unternehmer

Grundlagen der Sinn-Gemeinschaft


Mein Unternehmen ist erfolgreich, wenn ich nicht nur Produkte oder Leistungen verkaufe, sondern meine Kunden deutlich erfolgreicher mache.

Die Stärken

Am Anfang steht eine Analyse der besonderen Stärken des Unternehmens im Vergleich zu den wichtigsten Wettbewerbern. Was können wir besser von dem, was der Kunde braucht? Welche Anforderungen der Kunden können wir besser erfüllen als unsere Wettbewerber? Welche Bedürfnisse der Kunden, von denen die Kunden selbst noch nicht wissen, daß sie diese zu Anforderungen machen können oder sollten, können wir besser erfüllen als Wettbewerber? Bei welchem von Kunden benötigten Produkten oder Dienstleistungen können wir leicht einen Wettbewerbsvorsprung erringen, wenn wir uns darauf konzentrieren. Wer braucht unsere besonderen Stärken (Produkte, Dienstleistungen) und ist bereit, dafür angemessen zu bezahlen? Aus der Antwort auf diese Frage könnten sich neue Zielgruppen (Kunden/-gruppen) ergeben, an die man bisher noch nicht gedacht hat.

Diese Analyse mache ich in engster Zusammenarbeit mit meinen wichtigsten Mitarbeitern (steht auch für Mitarbeiterinnen).

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Der Engpaß

Der nächste Schritt ist die Analyse der Engpässe der großen Kunden. Auf diese Zielgruppe oder Zielgruppen konzentrieren wir unsere Kräfte und Mittel. Das Geheimnis jeglichen Erfolgs ist die Konzentration auf die erfolgversprechendsten Chancen aus der Umsetzung der eigenen Fähigkeiten, Erfahrungen und der zur Verfügung stehenden oder leicht verfügbar zu machenden Mittel.

Engpässe sind solche brennendsten Probleme bzw. Schwierigkeiten, die ein Unternehmen hindern, erfolgreicher zu sein, die es hindern, seine Kunden deutlich erfolgreicher zu machen.

Wir vergleichen die bisher bekannten Lösungen für einen bestimmten Engpaß mit der Ideal-Lösung. Was zwischen dem "Ist" und dem "Soll" liegt, ist der Engpaß, der zu überwinden ist, ist das Problem, das zu lösen ist. Mit Brainstorming oder ähnlichen Kreativitätsmethoden finden wir die für unsere Zwecke und Verhältnisse bestgeeignete Lösung.

Wenn wir die Engpässe unserer erfolgversprechendsten Zielgruppe, unserer Hauptkunden, lösen wollen, müssen wir zuvor auch die Engpässe im eigenen Unternehmen erkennen und lösen, sofern sie uns hindern, die Engpässe unserer Kunden zu lösen und unsere Kunden deutlich erfolgreicher zu machen.

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Der Nutzen

Auf der Basis der besonderen Stärken meines Unternehmens entwickeln wir Lösungen für diese Engpässe, die unsere Kunden deutlich erfolgreicher machen, als unsere Wettbewerber das können oder tun. Wir konzentrieren konsequent unsere Kräfte und Mittel auf eine bessere Lösung der Engpässe unserer Kunden! Die überdurchschnittlich erfolgreichen Unternehmen finden immer Mittel und Wege, auch bei schlechter Konjunktur erfolgreich zu sein. Sie schaffen sich ihre unternehmensspezifische Konjunktur im Gegensatz zur schwächelnden Branchenkonjunktur. Wir orientieren uns deshalb an solchen erfolgreichen Unternehmen und nicht an schwächelnden Unternehmen.

Das Erkennen von Engpässen der Kunden und das Entwickeln von Lösungen zur Überwindung der Engpässe ist ein kontinuierlicher Prozeß, an dem zuletzt möglichst alle Mitarbeiter/innen beteiligt werden. Erfolg entsteht aus permanenter Innovation zur Steigerung des dem Kunden dienenden Nutzens.

Leistung wird meist aus Sicht des leistenden Unternehmens definiert und bewertet. Nutzen als Kundennutzen wird jedoch vom Kunden bewertet und honoriert. Leistung ist wichtig, muß aber dem Kundenutzen dienen, sonst ist Leistung wertlos, so wie auch eine unverkäufliche Maschine wertlos ist, obwohl sie eine Leistung darstellt.

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Tabelle "Strategiefindung für Unternehmer"

Um den Prozess zum Finden der richtigen Unternehmens-Strategie zu erleichtern, kann nachstehend eine Tabelle im PDF-Format aufgerufen bzw. heruntergeladen werden.

"Unternehmens-Strategie finden"

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Das Beste Geben

Meinen Mitarbeitern/innen vermittle ich die Vision, daß alle ihr Bestes geben, um selbst erfolgreich und mit dem Unternehmen erfolgreich zu sein. Das Ziel ist dabei, die bestmögliche Kundenzufriedenheit zu erreichen. Es geht darum, für den Kunden nicht nur exzellente Leistungen zu erbringen, sondern einen Kundennutzen zu bieten, der den von den Wettbewerbern gebotenen Kundennutzen deutlich überragt, also "outstanding" ist.

Das Ziel, auf das man hinarbeitet, sollte immer ein wenig herausfordernder sein, als der Zustand, von dem man glaubt, ihn im Moment erreichen zu können. Sattsame Zufriedenheit ist die größte Gefahr für den nachhaltigen Erfolg eines Unternehmens. Stillstand ist Rückschritt und die Konkurrenz schläft nicht.

Meine Mitarbeiter/innen und ich arbeiten mit einer bewährten Planungsmethode, wie z.B. Hirt (www.hirt-institut.ch) oder Helffrecht, weil sie damit ihre Arbeit deutlich erfolgreicher ausführen können.

Ich trenne mich mit der Zeit von Mitarbeitern/innen, die nicht voll und ganz die Ziele des Unternehmens (z.B. überragenden Kundennutzen zu bieten) unterstützen und mittragen sowie von solchen Mitarbeitern/innen, die die Harmonie in der Gruppe stören. Das klingt herzlos, aber der Wettbewerb nimmt keine Rücksicht auf Unternehmen, die mit Menschen arbeiten, denen ihr Arbeitsplatz nicht wichtig ist und die in ihre Arbeit nur das Notwendige nach Tarifvertrag einbringen wollen. Der heutige Wettbewerb ist auch ein Kampf um Arbeitsplätze. Will ein Unternehmen nachhaltig erfolgreich sein, müssen alle Mitarbeiter/innen entsprechend ihren Fähigkeiten physisch und intellektuell ihr Bestes geben.

Wenn Mitarbeiter ihr Bestes an Kraft und Fähigkeiten in das Unternehmen einbringen sollen, muss man sie auch am Erfolg beteiligen. Wer seine Mitarbeiter nur ausbeuten will, wird sich nach kurzer Zeit mit einem demotivierten Haufen von Söldnern herumschlagen müssen, wo jeder egoistisch pur seinen eigenen Vorteil sucht, zum Nachteil des ausbeutenden Unternehmens. Da handeln viele Mitarbeiter sogar selbstzerstörerisch und setzen bedenkenlos ihren Arbeitsplatz aufs Spiel, nur um dem Unternehmer Schaden zufügen zu wollen. Wie will dann auf Dauer solch ein ausbeutender Unternehmer im Wettbewerb bestehen?

Ein Unternehmen, in dem keine Harmonie herrscht, ist wie eine Ansammlung von Magneten, die unterschiedlich gepolt sind. Dabei ziehen positive Mitarbeiter/innen Kunden und Ressourcen an und negative Mitarbeiter/innen stoßen Kunden und Ressourcen ab. Herrscht in einer Fußballmannschaft keine Harmonie, dann spielen die Spieler eher nebeneinander - jeder mit seinem persönlichen egoistischen Ziel -, als miteinander, bei dem man das persönliche Eigeninteresse dem gemeinsamen Ziel des gemeinsamen Erfolgs unterordnet.

Gib in deiner Arbeit immer dein Bestes. Freue dich über ein gutes Ergebnis, aber werde davon nicht hochmütig. Lass dich von einem schlechten Ergebnis nicht niederdrücken, sondern lerne aus gemachten Fehlern. Lerne aus jedem Ergebnis, wie man es noch besser machen kann!

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Geistige Erfolgskräfte

Wer Erfolg im Leben haben will, braucht davür viel Energie. Woher bezieht er diese Energie? Es sind primär nicht die materiellen Kräfte bzw. Energien, die erfolgreich machen. Viel wichtiger sind die geistigen, die immateriellen, Kräfte. Hier muss man sich entscheiden, mit welchen dieser Kräfte man seinen Erfolg erreichen will. Christus sagte: "Entweder für mich oder wider mich!" Es gibt geistig keine Grauzone. Ein ständiges Pendel zwischen "positiv" und "negativ", bedeutet, dass man sich nicht entschieden hat, zu welcher Seite man gehören will. Man bekommt von keiner Seite richtige Unterstützung, also keine Energien. Die für den Erfolg benötigten Kräfte muss man dann fast ausschließlich von der materiellen Ebene (Atmung, Ernährung) holen. Das ist dann der berühmte 12 bis 14 Stundentag mit dem End-Ergebnis des Herzinfarkts.

Wenn sich der gewünschte Erfolg nicht einstellen will, sollte man überprüfen, mit welchen geistigen Kräften man sich verbunden hat. Der bekannte Psychologe Erich Fromm hatte einmal längere Zeit in einem kleinen mexikanischen Dorf gelebt. Dabei hatte er herausgefunden, dass etwa 16 Prozent aller Bewohner ausschließlich böse und schlecht (negativ) waren. Ca. 16 Prozent waren ausschließlich gute und liebe (positive) Menschen. Die übrigen 68 Prozent waren mal negativ und mal positiv. Sie hatten sich nicht entschieden, weder für das Gute/Positive noch für das Negative/Böse und sind auch nicht erfolgreich. Die Kräfte von der negativen Seite bekommt man als Leihgabe, muss sie später wieder zurückgeben (z.B. indem man für die Urheber, die einem den Erfolg ermöglicht haben, in diesem oder einem anderen Leben arbeitet, knechtet). Die göttlichen Kräfte bekommt man dagegen geschenkt!!!

Glaubenssätze

Als nächstes sollte man prüfen, von welchen Glaubenssätzen man geleitet bzw. beherrscht wird.

Wer mit Pendel oder Rute umgehen kann, befragt diese. Eine andere Möglichkeit ist der Schwankungstest. Man stellt sich hin, Füße eng aneinander, Augen geschlossen und muss zunächst herausfinden, wie man testet. Man sagt: ja. Und stellt fest, in welche Richtung man mit dem Körper schwankt, nach rechts oder nach links. Danach sagt man: nein. Und stellt wieder - zur Kontrolle - fest, in welche Richtung man schwankt, nach rechts oder links. Jetzt hat man sich geeicht.

Nun fragt man: Habe ich es verdient, geschäftlich (finanziell, beruflich usw.) erfolgreich zu sein? Schwankt man in Richtung des "nein", ist es sehr schwer, gegen das eigene Unterbewusstsein erfolgreich zu sein.

Einschränkende Glaubenssätze verhindern den Erfolg. Sie sollte man ersetzen durch freimachende, erfolgbringende Glaubenssätze. Wie man das macht, kann man in den verschiedensten Büchern nachlesen. Beispiel: "Klopfen Sie sich frei" von Dipl.-Psychologe Rainer Franke, Ingrid Schlieske, BIO Ritter Verlag.

Mit Hilfe eines Therapeuten für Psycho-Kinesiologie (nach Dr. Klinghardt) kann man in sehr kurzer Zeit und zu geringen Kosten erfolgsverhindernde Glaubenssätze in erfolgbringende umwandeln. Beispiel im Buch von Dr. Klinghardt: Lehrbuch der Psycho-Kinesiologie. Liste der Therapeuten auf Website: www.ink.ag.

Die nachstehende Grafik zeigt die Zusammenhänge auf.

Die Grafik "Erfolgskräfte" kann auch als PDF-Datei aufgerufen werden. PDF Dokument

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Die Sinn-Gemeinschaft

Erfolgreiche Unternehmen haben sich überwiegend von einer Zweck-Gemeinschaft (egozentriertes Denken und Handeln) zu einer Sinn-Gemeinschaft (alterozentrieres Denken und Handeln) entwickelt.

Viele Unternehmen kümmern dahin, halten sich gerade so über Wasser, weil das Management nicht richtig leitet und nicht gut führt und weil die Mitarbeiter mehr an ihr Eigenwohl denken als an das Wohl ihres Unternehmens.

Ich bin als Unternehmer erfolgreich, wenn ich mein Unternehmen

Unseren Kunden verdanken wir schließlich unsere Existenz und unser Wohlergehen.
Wettbewerber werden nur stark, wenn die eigene Liebe zum Kunden schwach ist!!! Starke Liebe ist opferbereit, ist immer bereit, mehr zu geben, als man empfängt!

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Entscheidungsklarheit

Wer als Unternehmer gute Entscheidungen treffen und für seine oft existenzentscheidenden Entscheidungsprozesse mehr Sicherheit haben will, sollte sich die nachstehende Website ansehen: Domain of Excellence

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Abhängig beschäftigt
Unternehmer